Das AfD-Kommunalwahlprogramm: Ein Klagelied über Ideologie, Zwang, Umerziehung und Diskriminierung

Am 8. März 2026 finden in Stadt und Landkreis Rosenheim (wie überall in Bayern) die Kommunalwahlen statt. Die AfD versucht mit ihrer rechtsextremen, rassistischen Ideologie zunehmend auch auf kommunaler Ebene Fuß zu fassen, auch wenn, nach unserem derzeitigen Stand, die AfD neben dem Kreis- und Stadtrat Rosenheim nur in einigen der 46 Gemeinden im Landkreis Rosenheim antreten wird. Laut Pressemitteilung hat die AfD Rosenheim zwar ein Kommunalwahlprogramm beschlossen, dieses ist derzeit online aber nicht einsehbar. Da das konkrete Wahlprogramm der AfD Rosenheim noch nicht vorliegt, greifen wir in der folgenden Analyse vorläufig auf das „Rahmenprogramm Kommunalwahl 2026“ der AfD Bayern zurück, welches auf dem Landesparteitag in Greding am 25. Oktober 2025 beschlossen wurde.

Der überwiegende Teil dieser Kommunalwahlprogramm-Analyse wurde von noafd Niederbayern im November 2025 erstellt und zur Verfügung gestellt2 (Danke an dieser Stelle) und nur um diese Einleitung und wenige Bilder ergänzt. Diese Analyse beleuchtet die zentralen Aspekte des Programms der AfD und zeigt auf, wie diese politischen Forderungen auf lokaler Ebene aussehen könnten. Gerade auf lokaler Ebene ist davon auszugehen, dass die rechtsextreme Partei versuchen wird, harmlos zu wirken. Ein genauer Blick auf den bisherigen Inhalt sowie die in der Vergangenheit angewandten Methoden, Aussagen und Verhalten der Parteimitglieder zeigt, was sich hinter der manchmal bürgerlich wirkenden Fassade verbirgt: demokratisch gewählte Feinde der pluralen, menschenrechtsorientierten Demokratie!

Dezember 2025: Das AfD-Kommunalwahlprogramm: Ein Klagelied über Ideologie, Zwang, Umerziehung und Diskriminierung