Mi 16.09.: Kein Raum für rechte Hetze! – Kein Raum für Faschismus 

Am 16. September in Rosenheim auf die Straße gegen die Gründung der lokalen „Generation Deutschland“

Am Mittwoch, den 16. September 2026, will sich scheinbar in Rosenheim eine  lokale Gruppe der  „Generation Deutschland“ (GD) gründen – die neue Jugendorganisation der AfD.

Wir als Bündnis gegen rechte Hetze rufen dazu auf, sich an der geplanten antifaschistischen Demonstration des Offenen Antifaschistischen Plenums Rosenheim zu beteiligen.

Gegen die neue Jugendorganisation der AfD

Die „Generation Deutschland“ ist nicht einfach irgendeine neue politische Jugendorganisation. Sie wurde als Nachfolgerin der ehemaligen Jungen Alternative (JA) aufgebaut, diese gesichert rechtsextremistisch Organisation war 2025 auflöst worden. Recherchen zeigen, dass sich in der GD alte Kader, politische Netzwerke und ideologische Kontinuitäten wiederfinden.

Auch personell gibt es Verbindungen in die extreme Rechte: So waren etwa Funktionäre der neuen Jugendorganisation zuvor in der Jungen Alternative oder in der Identitären Bewegung aktiv. Die neue Struktur ist zudem deutlich enger an die AfD angebunden als die frühere JA.

Die neue Jugendorganisation soll der AfD eine jüngere, modernere und besser organisierte Basis verschaffen. Dabei geht es auch darum, junge Menschen für rechte Politik zu gewinnen und langfristig neue politische Kader aufzubauen. Die ist eine extrem rechte Organisation, bei der von einer politischen Mäßigung keine Spur ist.

Eine zentrale Rolle beim Aufbau der „Generation Deutschland“ in der Region dürfte dabei der Mitarbeiter von Andreas Winhart, Elijah Schloßmacher spielen. Der inzwischen für die AfD im Rosenheimer Kreistag sitzende Schloßmacher ist Mitglied der GD und tritt bereits als Organisator und Repräsentant der neuen Jugendorganisation in Erscheinung. Wir sehen in ihm einen möglichen künftigen Kopf der GD in der Region.

Wir wollen nicht, dass sich diese Strukturen in Rosenheim ungestört etablieren.

Kein Raum für rechte Hetze – nirgendwo!

Aktuell ist uns noch nicht bekannt, wo genau die Gründungsveranstaltung der „Generation Deutschland“ in Rosenheim stattfinden soll. Das ändert aber nichts daran, dass wir unseren Protest  gegen rechte Hetze und gegen rechte Räume auf die Straße tragen werden.

Start der Demo ist im Salingarten nahe am  KuKo – einer Tochtergesellschaft der Stadt Rosenheim, die in den vergangenen Jahren wiederholt zur Bühne für AfD-Veranstaltungen (die nächste ist  voraussichtlich am 03.12.26), aber auch für verschwörungsideologische und rechts-esoterische Akteure wurde. Für 24. Oktober 2026  ist dort etwa erneut der rechte Verschwörungsideologe Daniele Ganser angekündigt.

Die Route geht dann an der Gaststätte „Tante Paulas“ vorbei. Eine bereits mehrfach rechtsextremistisch genutzte Immobilie. Hier fanden in der Vergangenheit sowohl reichsbürgernahe Veranstaltungen als auch andere rechtsextreme Treffen (u.a. mit Stefan Bauer oder mit Jean-Pascal Hohm) statt . 

Die Demo endet vor dem AfD Büro in der Erlenau. Dieses zum Großteiles aus Steuermitteln  finanzierte Büro  hat sich in den letzten Jahren zum regelmäßigen Rückzugs- und Veranstaltungsort der extrem rechten Partei  entwickelt. 

Unabhängig von der möglichen GD Gründung  machen wir mit der Demo deutlich:

Kein Raum für rechte Hetze – egal wo! 

Rosenheim ist keine Stadt, in der die extreme Rechte unwidersprochen ihre Strukturen weiter aufbauen kann. 

Kommt mit uns auf die Straße, denn wir lassen nicht zu, dass antifaschistische und demokratische Stimmen immer unsichtbarer gemacht werden.

Wenn rechte Ideologie verharmlost wird und Menschen gegeneinander ausgespielt werden, schauen wir nicht weg.  

Denn wir wollen eine Stadt, in der Menschen unabhängig von Herkunft, Hautfarbe, Religion, Geschlecht oder sexueller Identität sicher und frei leben können. 

Eine Stadt, in der rechte Hetze nicht normalisiert wird und in der antifaschistischer Widerspruch sichtbar bleibt.

Gerade angesichts des aktuellen Rechtsrucks ist es wichtig, dass wir nicht darauf warten, bis rechte Strukturen groß und stark geworden sind. 

Wir wollen jetzt widersprechen. 

Kommt mit uns auf die Straße!

Mittwoch, 16. September 2026, 17:00 Uhr

Start: Salingarten, Rosenheim

Kein Raum für rechte Hetze!

Kein Platz für die extreme Rechte!

Gemeinsam gegen den Rechtsruck!

Euer

Bündnis gegen rechte Hetze Rosenheim

gegenrechtehetze.rosenheim.social

Weitere Informationen und aktuelle Hinweise zum Demonstrationsverlauf beim Offenen Antifaschistischen Plenum Rosenheim.

Samstag nach München – Seite an Seite gegen rechte Hetze!

Am Samstag, 12.09.2026, gibt es in München Grund genug, auf die Straße zu gehen: Zum einen ist eine rechte Großdemo unter dem Motto „Merz muss weg“ am Königsplatz geplant – hinter ihr stehen von AfD-Fans bis zu offenen Neonazis alle, die Migrant*innen zu Sündenböcken machen und unsere offene Gesellschaft bekämpfen wollen. Zum anderen findet wie jeden zweiten Samstag die Aktion PRÜF Bayern statt, die fordert, rechtsextreme Verdachtsfälle vom Bundesverfassungsgericht prüfen zu lassen. Zwei gute Gründe, aus Rosenheim nach München zu fahren!

Wer sich dem OAPR (https://www.instagram.com/oaprosenheim/) anschließen will, kann zur gemeinsamen Anreise zum Zugtreffpunkt kommen:

👉 12:15 Uhr in der Bahnhofshalle Rosenheim

Sucht euch die Aktion aus, die am besten zu euch passt:

🟣 Den rechten Aufmarsch stoppen! 🕐 13:30 Uhr, Königsplatz / Arcisstraße Kein Bock auf Nazis, kein Bock auf Vaterland! Gegen die AfD, ihre Scheinlösungen und den nationalistischen Rollback. Lasst uns gemeinsam die Straße nehmen! https://www.demokrateam.org/aktionen/den-rechten-aufmarsch-stoppen/

🟣 PRÜF Bayern 🕐 14:00 Uhr, Geschwister-Scholl-Platz TÜV, Steuererklärung, Stiftung Warentest – alles wird geprüft. Nur ausgerechnet die existenzielle Frage unserer Demokratie nicht? PRÜF fordert: Parteien, die als rechtsextremer Verdachtsfall eingestuft sind, müssen vom Bundesverfassungsgericht überprüft werden! https://www.demokrateam.org/aktionen/pruef-bayern-2/

Nach der Wahl in Sachsen-Anhalt: Gegen den Rechtsruck auf die Straße!

Am Sonntag (06.09) wird in Sachsen-Anhalt gewählt. Egal, wie genau die Wahl ausgeht: Die AfD wird aller Voraussicht nach erneut stark abschneiden, evtl. sogar stärkste Kraft werden. Damit werden rassistische Hetze, Ausgrenzung und völkische Politik noch mehr Raum bekommen. Die Zeiten werden härter für Geflüchtete und Migrant*innen, für queeres Leben, für antifaschistische und progressive Initiativen und für alle Menschen, die nicht in das völkische Weltbild der AfD passen.

Was die AfD in Sachsen-Anhalt ankündigt, ist dabei keine Politik, die nur Sachsen-Anhalt betrifft. Sie will eine Gesellschaft nach einem autoritären und völkischen Gesellschaftsbild verändern: Migration und Einwanderung sollen weiter bekämpft, demokratische und antifaschistische Initiativen zurückgedrängt und eine vermeintlich „deutsche“ Kultur gegen eine vielfältige Gesellschaft in Stellung gebracht werden.

Auch hier in der Region Rosenheim ist die AfD längst Teil dieser Entwicklung. Im Stadtrat, Kreistag, Bezirks- und Landtag versuchen die extremen Rechten ihre Politik in konkrete kommunale Auseinandersetzungen zu tragen – von Migration und Geflüchteten bis hin zu Bildung und Kultur. Erst jüngst hat die Rosenheimer AfD die Verleihung des städtischen Kulturpreises an KAFFKIEZ wegen der demokratischen Haltung der Band kritisiert. Dieses aktuelle Beispiel zeigt, wie schnell Engagement von Kulturschaffenden, das nicht in das rechte Weltbild passt, zum Angriffspunkt werden kann. Was als Kampf gegen „Ideologie“ oder den „Zeitgeist“ präsentiert wird, reiht sich ein in den Versuch, die Grenzen dessen, was öffentlich akzeptiert und gefördert wird, nach rechts zu verschieben.

Wir wollen nicht alleine auf die Wahlberichterstattung starren und uns daran gewöhnen, dass Rechte die Gesellschaft immer weiter nach rechts rückt.

Wir wollen ein Signal senden: an alle Menschen, die von rechter Politik betroffen sind, an alle antifaschistischen und demokratischen Initiativen und an alle, die sich dem Rechtsruck entgegenstellen. Egal ob in Magdeburg oder Rosenheim, ob in Dessau, Quedlinburg oder Rott und Bad Feilenbach

Ihr seid nicht allein!

Egal, wie die Wahl in Sachsen-Anhalt ausgeht: Wir wollen unseren Widerstand sichtbar machen und gemeinsam auf die Straße tragen.

Das „Bündnis gegen rechte Hetze“ ruft dazu auf sich an der antifaschistischen Kundgebung von „Widersetzen Rosenheim“ zu beteiligen

Sonntag, 6. September 2026

18:00 Uhr

Max-Josefs-Platz / Ecke Heilig-Geist-Straße, Rosenheim

Gegen den Rechtsruck. Gegen die Normalisierung der AfD.

Für eine offene, solidarische und vielfältige Gesellschaft!

27 Jahre nach dem rassistischen Mord an Carlos Fernando – Wir erinnern

Vor 27 Jahren, am 15. August 1999, wurde Carlos Fernando in der Schuhmannstraße in Kolbermoor vor der (heute nicht mehr existierenden) „Cubana-Bar“ rassistisch angegriffen. Er erlitt schwerste Gehirnverletzungen und starb am 30. September 1999 an den Folgen. Der Täter, Roman G. aus Kolbermoor, war vorbestraft und der Polizei auch wegen eines rechtsextremen Delikts bekannt. Der damals 31-jährige Täter gab zu Protokoll, sein Opfer habe ihn gereizt, weil er ein „N**“ gewesen sei. Die „Nürnberger Nachrichten“ zitieren G. mit den Worten: „Die Drecksn** gehören alle totgeschlagen.“

Carlos Fernando ist eines von mindestens 223 Todesopfern rechter Gewalt seit der Wiedervereinigung 1990. Lokal wurde die Tat lange verharmlost und entpolitisiert.

Im Jahr 2019 wurde eine Gedenkplakette (die den rassistischen Hintergrund der Tat nicht erwähnte) auf dem Alten Friedhof der Stadt Kolbermoor gestohlen. Umgehend wurde eine neue Tafel angebracht, die nun den rechten Hintergrund der Tat deutlicher benennt. Dort steht jetzt: „Carlos Fernando – Opfer einer feigen rassistischen Gewalttat.“

🎧 Podcast-Empfehlung zum Fall: WDR Schwarz Rot Blut – Carlos Fernando

Queeres Leben schützen. Hass entschieden entgegentreten

Wir sind in tiefer Trauer und mit unseren Gedanken bei den Betroffenen, ihren Angehörigen und der gesamten queeren Community nach dem queerfeindlichen Anschlag auf den Berliner CSD. Den Verletzten wünschen wir eine vollständige und schnelle Genesung, den Hinterbliebenen und Freund*innen viel Kraft.

Dieser Anschlag war ein gezielter Angriff auf queeres Leben und auf die Werte einer offenen, vielfältigen und demokratischen Gesellschaft. Queerfeindlichkeit, Islamismus und religiöse Rechte (aller Couleur) sowie die Hetze der extremen Rechten bedrohen gleichermaßen Menschenleben und den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Wer die Tat für rassistische Hetze instrumentalisiert oder Queerfeindlichkeit relativiert, trägt nicht zur Lösung bei, sondern vertieft die Spaltung.

Gerade jetzt gilt: Queeres Leben schützen und verteidigen. Menschenfeindliche Ideologien konsequent bekämpfen. Solidarität zeigen – ohne Relativierung und ohne Ausgrenzung.

Wir möchten außerdem auf eine öffentliche Kundgebung am Mittwoch, 29. Juli, um 18:00 Uhr am Mittertor in Rosenheim hinweisen. Die Veranstaltung wird von @lgbtq_rosenheim organisiert – nicht vom Bündnis gegen rechte Hetze. Wir unterstützen den Aufruf und rufen dazu auf, gemeinsam ein sichtbares Zeichen der Solidarität gegen Hass und Gewalt zu setzen.

Sa, 20.06: Gemeinsam gegen den AfD Landesparteitag in Passau

Am kommenden Wochenende (20.06. und 21.06.26) findet in der Passauer Dreiländerhalle der AfD-Landesparteitag statt, zu dem rund 1500 AfD-Mitglieder und Unterstützer*innen erwartet werden. Es ist wichtig, an diesen Tagen gemeinsam ein starkes Zeichen für Demokratie, gesellschaftlichen Zusammenhalt und pluralistische Werte zu setzen. Unterstützt bitte die antifaschistischen Proteste in Passau. Organisiert ggf. am Vortag eine eigenständige Anreise zu den frühen Aktionen oder nutzt den Bus ab Rosenheim (🚌 Abfahrt Rosenheim: 05:30 Uhr – Anmeldung: bz.ro@verdi.de).

Es wird verschiedene Demonstrationen und Veranstaltungen geben, die zeigen, dass Hass, Menschenfeindlichkeit, Ausgrenzung und rechte Stimmungsmache nicht das sind, wofür unsere Gesellschaft stehen sollte. U.a. ist uns Folgendes bekannt:

06:30 Uhr: Kundgebung der Jusos am Parkplatz der Dreifachturnhalle
06:30 Uhr: Demo „Studis gegen Rechts“ am Klostergarten
07:00 Uhr: Am Messegelände starten zwei Kundgebungen:
  • Seebrücke, in der Dr.-Ernst-Derra-Straße
  • Niederbayern Nazifrei, vor dem Eingang der Dreiländerhalle
07:00 Uhr: Mahnwache von „Nicht lange fackeln!“ am Schulzentrum

07:45 Uhr: Messestraße – Demonstration „Einmal um den Block“ von „Nicht lange fackeln!“

ab 09:00 Uhr: Messeplatz – Beginn der Großkundgebung „Runder Tisch gegen Rechts“ (ab 10:00 Uhr Programm) – zu dieser Kundgebung kommt auch der Bus aus Rosenheim an

Demokratie lebt davon, dass Menschen füreinander einstehen, Unterschiede respektieren und gemeinsam eine offene und solidarische Gesellschaft gestalten – genau dafür soll am Samstag gemeinsam auf die Straße gegangen werden. Beteiligt euch an der für euch passenden Kundgebung, Demo oder Aktionsform.

Informiert euch vorab u.a. beim Bündnis „Passau gegen Rechts“:
https://passaugegenrechts.de/protest-gegen-landesparteitag-im-juni-2026/
https://www.instagram.com/passau.gegen.rechts/

Der AfD-Mitgliederparteitag in der Passauer Dreiländerhalle (Einlass 09:00 Uhr – Beginn 11:00 Uhr) scheint geprägt von einem internen Machtkampf (Reinhard Mixl vs. Stephan Protschka). Ein Veranstaltung mit Mixl am vergangenen Samstag im Büro der AfD Rosenheim legt den Verdacht nahe, dass große Teile des lokalen Kreisverbandes mit dem Team „Mixl-Arnold-Teich“, unterstützt von René Dierkes und Franz Schmid, sympathisieren. Die beiden Landtagsabgeordneten sind Teil des aktuellen Landesvorstands und werden trotz ihrer Mandate vom Verfassungsschutz beobachtet. Sie verbreiten ein verfassungsfeindliches Volksverständnis und nutzen ihre politischen Positionen zur Verbreitung entsprechender Inhalte. Dierkes beschäftigt etwa einen eng mit der Identitären Bewegung verbundenen Kader. (Weitere Informationen: https://www.endstation-rechts.de/news/machtkampf-der-bayerischen-afd)

Der Riss geht dabei mitten durch den Landesvorstand und das völkische Lager. Die Auswahl der Kandidaten macht erneut deutlich, was Antifaschist*innen seit Jahren beobachten: Die AfD Bayern ist ein Dreh- und Angelpunkt rechtsextremer Vernetzung in Europa.

Stellen wir uns am Samstag in Passau gemeinsam den rassistischen, sexistischen, queerfeindlichen, antisemitischen und sozialdarwinistischen Entwicklungen von AfD und Co. entgegen!

Veranstaltungsempfehlungen: 21.06.2026 „Stadtradeln gegen das Vergessen“ & 05.07.2026 „Der politische Film zum Spanischen Bürgerkrieg“

Wir möchten zwei kommende Veranstaltungen von Bündnispartnern empfehlen:


📅 So, 21.06.2026 » 15:00 Uhr » Kolbermoor
🚲 Stadtradeln gegen das Vergessen

Auf Spurensuche zu den Kolbermoorer Gedenkorten von der Räterepublik über den NS-Terror bis zur Jetztzeit. Leichte Fahrradtour durch Kolbermoor.

📍 Treffpunkt: Rathausplatz
⏱ Dauer: ca. 1,5 h
💸 Teilnahme kostenlos
🏢 Veranstalter: Kulturwerk Kolbermoor
🔗 Weitere Infos: https://www.stadtradeln.de/kolbermoor


📅 So, 05.07.2026 » 19:30 Uhr » Rosenheim
🎬 Film zum Beginn des Spanischen Bürgerkriegs vor 90 Jahren

Vor 90 Jahren (Juli 1936) begann der Spanische Bürgerkrieg. Aus diesem Anlass zeigt die Geschichtswerkstatt Rosenheim im Rahmen der Reihe „Der politische Film“ einen passenden Spielfilm.

📍 Treffpunkt: Z – Linkes Zentrum Rosenheim, Samerstraße 11
🎞 Dauer: Filmvorführung
💸 Teilnahme kostenlos
🏢 Veranstalter: Geschichtswerkstatt Rosenheim
🔗 Weitere Infos: https://z-rosenheim.org/events/film-zum-spanischen-buergerkrieg/

Sa 13.06.: Gemeinsam gegen rechte Hetze!


🚨 Gemeinsam gegen rechte Hetze! – Auf in de Nachbarlandkreis

Am morgigen Samstagabend ist Beatrix von Storch in Traunstein zu Gast bei einer AfD-Veranstaltung angekündigt. Wir unterstützen den Aufruf der Traunsteiner Initiativen und rufen dazu auf, sich an den Protesten zu beteiligen. Bereits am Vormittag ist in Schnaitsee ein AfD-Infostand am Marktplatz angekündigt. Anlass ist die Vorstellung des neu gegründeten AfD-Ortsverbands „Oberes Alztal“. Parallel dazu wurde für denselben Zeitraum eine Gegenkundgebung angemeldet. Die Protestaktion steht unter dem Motto „Für Demokratie statt Hetze“.

Für Demokratie, Vielfalt und ein respektvolles Miteinander.

Unterstützen wir die Aktiven im Nachtbarlandkreis zeigen wir gemeinsam: Rechte Hetze und Ausgrenzung sind in Oberbayern nicht willkommen.

Hier der Aufruf aus Traunstein:

🚨Aufruf zur Kundgebung am 13.06. in Traunstein: Am Samstag veranstaltet die #noAfD einen sog. „Bürgerdialog“ mit Gästen wie Beatrix von Storch! Wir wollen keine rechte Hetze in unserer Stadt und wollen Flagge zeigen für ein demokratisches Miteinander und eine tolerante Gesellschaft 🏳️‍🌈 Wir wollen der #noAfD zeigen: Sie ist in Traunstein nicht willkommen und wir werden ihr neues Büro dort nicht lautlos hinnehmen 🚫
**Aufruf darf gerne geteilt und verbreitet werden**