🗓 17. & 18. Januar 2026 – Oberbayern setzt ein Zeichen
Am diesem Wochenende finden in mehreren benachbarten oberbayerischen Gemeinden Demonstrationen und Kundgebungen gegen rechtsextreme Hetze, populistische Stimmungsmache und AfD-Veranstaltungen statt. Unterstützt die lokalen zivilgesellschaftliche Bündnisse und, Initiativen in den Nachbarlandkreisen
Autor: noafd
Max-Mannheimer Kulturtage 2026 Bad Aibling (Externe Empfehlung)
#MiteinanderErinnern Für Menschenwürde und Vielfalt so lautet das Programm der Max Mannheimer Kulturtage 2026. Wir finden Klasse was die Bad Aiblinger Vereine und Institutionen in dieses Jahr wieder auf die Beine gestellt haben und empfehlen sehr gerne den ein oder anderen Besuch im Rahmen der Veranstaltungsreihe:
„Max-Mannheimer Kulturtage 2026 Bad Aibling (Externe Empfehlung)“ weiterlesenAntje Kosemund : „Deshalb ist es wichtiger denn je, in dieser Zeit, in der die neuen Rechten auf dem Vormarsch sind, Widerstand zu leisten!“
Vor 7 Jahren, am 15. Dezember 2018 organisierte unser Bündnis (damals noch unter dem Namen NoAfD) eine Demonstration unter dem Motto „Kein Raum für rechte Hetze – gegen das AfD Büro in der Erlenau“. Über 250 Menschen folgten dem Aufruf und demonstrierten für ein offenes und vielfältiges Rosenheim.

Neben Redebeiträgen der Antifa Miesbach, der alevitischen Gemeinde, von attac und der GEW gab es ein Grußwort der Zeitzeugin Antje Kosemund (geb. 1928). Im folgenden dokumentieren wir das damals verlesenen Grußwort, welches bis heute nichts an Aktualität verloren hat, außer das Esther Bejarano 2021 im Alter von 96 Jahren in ihrer Wahlheimat Hamburg verstorben ist.
Liebe Rosenheimer, liebe Mitmenschen,
Liebe Antifaschistinnen und Antifaschisten,
es ist mir leider nicht möglich, mich an der heutigen Demonstration in Rosenheim zu beteiligen, was mich nicht daran hindern wird, gegen die Eröffnung eines Bürgerhauses der AfD in der Erlenau, gemeinsam mit euch zu protestieren. Es ist ungeheuerlich, dass nach den furchtbaren Erfahrungen des 2. Weltkrieges, angesichts der unvorstellbaren Grausamkeiten während der 12jährigen Schreckensherrschaft des NS-Regimes, eine rechtsradikale Partei im Parlament Einzug halten konnte. Wie konnte es dazu kommen, dass eine Partei mit Hetze gegen Migranten und Flüchtlinge, mit nationalistischen Parolen so erfolgreich Wählerstimmen gewinnen konnte?
Die Politik der CDU, CSU, SPD und FDP Regierungen hat unter anderem durch eine verfehlte Sozial-und Bildungspolitik sicher dazu beigetragen, dass viele Menschen sich ohne Chancen auf Verbesserung ihrer Lebenssituation erlebt haben. Anscheinend hat es aber auch immer schon ein Potenzial von Deutschen gegeben hat, die Anhänger der NS-Ideologie geblieben sind, oder den Wunsch nach einer starken Führungspersönlichkeit haben.
Deshalb ist es wichtiger denn je, in dieser Zeit, in der die neuen Rechten auf dem Vormarsch sind, Widerstand zu leisten!
Ich gehöre zu der Generation, die den Hitler-Faschismus erlebt und erlitten hat. Ich habe im Mai 1933 die nächtliche Verhaftung meines Vaters erlebt, der schon vor der Machtübergabe an die Nazis, mit dem antifaschistischen Kampfbund in Hamburg gegen den aufkommenden Faschismus Widerstand leistete. Wir haben die Bombenangriffe, die Einschränkungen der Kriegszeit durchstehen müssen. Wir Geschwister wussten genau, dass nichts aus der Familie nach draußen erzählt werden durfte. Auch wenn die Erwachsenen, in ihre Äußerungen vorsichtig gewesen sind, so merkten wir wohl, dass die Großeltern, Onkeln und Tanten das NS-Regime ablehnten, was zur Folge hatten, dass wir Kinder in der Schule, oder wenn wir zum Hitler-Jugenddienst antreten mussten, auf unsere Worte achten mussten. Erst nach der Befreiung haben wir Kinder erfahren, dass mehrere Familienangehörige, wegen ihres politischen Widerstands, zu Gefängnis und KZ-Strafen verurteilt, oder im Untergrund leben mussten.
Heutzutage müssen wir uns mit der hässlichen Fratze der AfD auseinandersetzen, einer Partei, die nicht nur für mich, und für die wenigen noch lebenden Opfer der Nazibarbarei eine unerträgliche Zumutung ist. Ein Beispiel für die Nähe zum Totalitarismus ist die Aufforderung an die Schülerschaft, Lehrer, die sich kritisch gegenüber der AfD äußern auf einem AfD-Portal zu denunzieren.
Mit großer Aufmerksamkeit und Genugtuung erlebe ich, wie sich immer mehr Menschen gegen die Neue Rechte zusammen tun, ihren Protest laut und deutlich äußern. Die Ablehnung gegen die AfD, gegen ihre faschistoiden Thesen und gegen die Hetze auf Migranten und Flüchtlinge dieser radikalen Rechten, ist ein gutes Zeichen dafür, dass die Mehrheit der Bürger sich für ein solidarisches Miteinander einsetzen.
Wie inhuman das Denken der Neonazis ist, lässt sich auch anhand der Reden ihrer Führer festmachen, mit einigen Zitaten aus den Hassreden, ist die inhumane Gesinnung dieser Leute zu erkennen: Nach der Bundestagswahl 2017, als der Einzug der AfD in das Parlament feststand, sagte ihr „Führer“ Alexander Gauland: „Wir werden sie jagen !“ Markus Frohmeier, Vorsitzender der Jungen Alternative: „Ich sage diesen linken Gesinnungsterroristen, diesem Parteifilz ganz klar, wenn wir kommen, dann wird aufgeräumt, dann wird ausgemistet. Dann wird wieder Politik für das Volk und nur für das Volk gemacht—denn wir sind das Volk.“
Das ist eindeutig Nazijargon, und glaubt es mir, liebe Freundinnen, liebe Freunde, wer als Jugendliche die Reden von Josef Göbbels im Radio gehört hat, weiß welche Folgerungen derartige Reden nach sich ziehen. Ein anderes führendes Mitglied der AfD, Andre Poggenburg sagte: “Linksextreme Lumpen müssen von den deutschen Hochschulen verbannt und statt einem Studienplatz praktischer Arbeit zugeführt werden!“, und am 5. Febr. 2018: “diese Kümmeltürken sollten sich dahin scheren, wo sie hingehören, weit, weit, weit hinter den Bosporus, zu ihren Lehmhütten und Vielweibern!“ Und glaubt es, diese widerlichen Aussagen sind nicht nur dahingesagt, es sind konkrete Vorstellungen der AfD , wenn sie erstmal die Macht hätten, sie zu verwirklichen. Aber auch die weiblichen Führungskräfte kotzen (Pardon) sich aus, Alice Weidel ließ verlautbaren: “Diese Schweine (gemeint ist die Regierung) sind nichts anderes als Marionetten der Siegermächte des 2. Weltkriegs und haben die Aufgabe das deutsche Volk kleinzuhalten: “Es ist wahrlich keine Freude, diesen Schmutz hier zu wiederholen, aber es ist wichtig zu wissen, wie unsere Gegner denken und reden!
Die meisten meiner alten Mitstreiterinnen, Antifaschistinnen sind verstorben. Meine alte Freundin, Esther Bejerano, die immer noch aktiv und unermüdlich gegen die Neofaschisten ihre Lieder singt, durch die Bundesrepublik reist, um vor allem den jungen Menschen von ihren Erfahrungen in den Konzentrationslagern Auschwitz und Ravensbrück zu berichten, sie ist ein Vorbild für uns, das Unrecht laut und mutig beim Namen zu nennen. Wir, die den Faschismus in seiner Brutalität erlebt haben wissen, dass wir nur Denkanstöße geben können, dass jeder Mensch für sich entscheiden muss, wo er steht, wohin ihn der Weg führt.
Unser Engagement ist ein Kampf für Menschlichkeit, für gesellschaftliches Bewusstsein, gegen Krieg, gegen das Vergessen und für die Achtung der Menschenwürde.
Esther, sie wird heute 94 Jahr, sagte in einer ihrer Reden: “Ich werde gegen den Faschismus kämpfen, solange ich atmen kann!“
Das versuche ich auch! Wir, die letzten Zeitzeugen, haben die Pflicht zu verhindern, dass die unglaublichen Verbrechen der Nazidiktatur, Völkermord und Krieg, verharmlost und vergessen werden! Das, was wir heute tun können, ist alles daran zu setzen, wachsam zu sein und jede Tendenz, jedes Aufleben von nationalsozialistischem Gedankengut sofort zu erkennen und zu bekämpfen!
Wenn ich als Zeitzeugin in Schulen über die Verbrechen des Naziregimes erzähle, ist es mir wichtig die jungen Menschen zu ermuntern, Unrecht nicht hinzunehmen, ihnen zu sagen, dass sie eines Tages, für die Welt in der sie leben, Verantwortung für die Zukunft übernehmen müssen. Aber, wie sind wir, wie ist Politik, Wirtschaft, wie ist die Gesellschaft mit ihrer Verantwortung für die Zukunft der nachkommenden Generationen umgegangen?
Durch das Verhalten der Menschen in den vergangenen Jahrzehnten, vor allem in Europa und in den USA, haben wir durch die Geldgier der Konzerne, durch Gedankenlosigkeit, Verschwendung der Ressourcen und Egoismus den kommenden Generationen eine zerstörte Umwelt hinterlassen. Eine nicht wieder gutzumachende Hinterlassenschaft.
Dazu ein Zitat von Bertolt Brecht: “Die Bürger werden eines Tages nicht nur die Worte und die Taten der Politiker zu bereuen haben, sondern auch das furchtbare Schweigen der Mehrheit!“ Diese Aussage ist noch immer aktuell, wir werden es ändern; wir MÜSSEN das ändern!! Heute, morgen und immer wieder, wo es notwendig ist. Ich wünsche euch allen viel Erfolg und einen langen Atem auf dem Weg in eine bessere, gerechtere, solidarische und liebevolle Welt.
Antje Kosemund,
Rosenheim, am 15. Dezember 2018
Zum Schluss noch dieses:
Ihr aber lernet, wie man sieht, statt stiert.
Und handelt, statt zu reden noch und noch.
Sowas hätte einmal fast die Welt regiert.
Die Völker wurden seiner Herr, jedoch,
Dass keiner uns zu früh da triumphiert.
Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch.
(Bertolt Brecht)
Kommendes Wochenende (Fr = Vortrag, Sa=Konzert, So =Film)
Am kommenden Wochenende, gibt es wieder einige Termine zu unserem Thema :
📅 Freitag, 05.12.2025
🕢 19:30 Uhr – Gefährliche Glücksversprechen: Rechte Verschwörungsideologien als Geschäftsmodell
📍 Bad Aibling – Anmeldung erforderlich: info@muttutgut.org
🔗 Weitere Infos: www.muttutgut.org/05-12-2025
📅 Samstag, 06.12.2025
🕖 19:00 Uhr – Extreme Rechte in Rosenheim (Vortrag)
🕗 20:00 Uhr – Good Night White Pride (Konzert)
📍 Vetternwirtschaft, Oberaustr. 2, Rosenheim
🔗 Weitere Infos:
gegenrechtehetze.rosenheim.social

📅 Sonntag, 07.12.2025
🕖 19:00 Uhr – ANTIFA: „Schulter an Schulter, wo der Staat versagte“ (Der politische Film)
📍 Z – Linkes Zentrum in Selbstverwaltung
🔗 Weitere Infos: z-rosenheim.org

Für alle, die in Gießen waren:
📅 Donnerstag, 04.12.2025
🕓 16:00 Uhr – Widersetzen (Awareness-Check-In)
📍 Z – Linkes Zentrum in Selbstverwaltung
Sa, 06.12.25: „good night – white pride“ Konzert
Unter dem Motto „good night – white pride“ findet am Samstag, den 06. Dezember in der Rosenheimer Vetternwirtschaft (Oberaustr. 2) wieder ein Hardcore-/Punkkonzert statt. Alle Beteiligten an dem (seit über 20 Jahren regelmäßig stattfindenden) antifaschistischen Konzertes vereint eine klaren Message gegen Rassismus und Nationalismus. Neben der Petra-Kelly-Stiftung sind auch wir vom Bündnis gegen rechte Hetze, Rosenheim Kooperationspartner des „good night – white pride“ Konzertes.
„Sa, 06.12.25: „good night – white pride“ Konzert“ weiterlesenMi, 12.11.2025: Solidarische Prozessbegleitung!
Mi, 12.11.2025 | 08:30 Uhr | Amtsgericht Rosenheim
Als im Januar 2025 der verfassungsfeindliche Rechtsextremist Stefan Bauer im Rosenheimer Stadtrat vereidigt wurde protestierten Menschen im Stadtrat friedlich und kreativ gegen die schleichende Faschisierung.
Rosenheims Oberbürgermeister Andreas März hätte sich für dieses Engagement bedanken können – tat jedoch das Gegenteil. Er ließ den Saal polizeilich räumen und verhängte gegen die Aktivist:innen ein mehrmonatiges Hausverbot. Damit nicht genug: Er stellte darüber hinaus – ohne dass dies erforderlich gewesen wäre – Strafanträge gegen 14 der Aktivist:innen.
Weitere Informationen:
🔗 https://stadtratnazifrei.noblogs.org/
🔗 https://www.instagram.com/stadtratnazifrei_ro/
Einige Verfahren wurden inzwischen eingestellt. Auch eine Stadtteilversammlung hatte den Oberbürgermeister aufgefordert, die Anzeigen zurückzuziehen. Doch am kommenden Mittwoch, den 12. November 2025, muss sich ein junger Antifaschist vor dem Amtsgericht Rosenheim für seine Zivilcourage verantworten.
➡️ Kommt am Mittwoch (12.11.25) zur solidarischen Prozessbegleitung ins Amtsgericht Rosenheim! (Treffpunkt: 08:30 Uhr, Prozessbeginn 9:00 Uhr – Voraussichtlich ist ein gültiger Personalausweis erforderlich.)
➡️ Unterstützt die Betroffenen mit Spenden für Anwalts- und Prozesskosten:
Spendenkonto:
Rote Hilfe e.V. OG München
IBAN: DE61 4306 0967 4007 2383 06
BIC: GENODEM1GLS (GLS Bank)
Stichwort: „noROpression“
Gedenken an die Novemberpogrome 1938
In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 brennen im damaligen Deutschland die Synagogen und jüdischen Gebetshäuser. Betriebe, Geschäfte, kleine Läden und Wohnungen jüdischer Bürger:innen werden geplündert und zerstört. Hunderte unschuldiger Menschen kamen zu Tode. Die Pogrome im November 1938 waren der Auftakt zur systematischen Verfolgung unter den Nationalsozialisten und dem Holocaust an den Juden.
„ In Rosenheim überfiel die in Räuberzivil gekleidete SA die beiden letzten jüdischen Geschäfte von Adolf Westheimer und Samuel Obernbreit. Passanten und Anwohner nutzten noch die Morgenstunden, um die noch unversehrten Verkaufsartikel zu plündern. Auch die Versicherung gegen Sachschäden half den jüdischen Geschäftsinhabern nichts. Die Leistungen der Versicherungsgesellschaften gingen nicht an die Geschädigten, sondern direkt in die Staatskasse. Im Gegenteil hatten die Juden „zur Sühne“ eine Sondersteuer in Höhe von einer Milliarde Reichsmark zu bezahlen.“ (Quelle: https://www.stadtarchiv.de/stadtgeschichte/rosenheim-im-20-jahrhundert/1930-1939/judenverfolgung-und-reichspogromnacht)
Auch in Rosenheim organisieren anlässlich des 87. Jahrestag der Reichspogromnacht mehrere Organisationen Gedenkveranstaltungen. Wir zitieren aus einem Mail der Initiative für Erinnerungskultur – Stolpersteine für Rosenheim
„Gedenken an die Novemberpogrome 1938“ weiterlesenTermine gegen Rechts
Hier veröffentlichen wir einige (auch externe) kommende Termine gegen Rechts in und um Rosenheim
• Di, 28.10- 18:00 Uhr: Wir –Bürger*innen, Töchter, Söhne – gegen rechte Hetze und für eine Zukunft ohne Angst (Demo) – Max-Josefs-Platz
• So, 09.11- 18:00 Uhr:Das Deutsche Demokratische Reich (Lesung mit Volker Weiß)Künstlerhof
• Mo, 10.11. 18:00 Uhr: Flucht, Hilfe, Neustart (Buchvorstellung) Stellwerk 18
• Mo, 17.11.: 18:00 Uhr:Antisemitismus und die AfD (Vortrag mit Stefan Dietl) Goldene ParkbankMiesbach
• Mi, 26.11 – 20:00 Uhr: Gewerkschaften in Südostoberbayern 1918-1945 (Buchvorstellung) Z – Linkes Zentrum in Selbstverwaltung
• Do, 27.11- 18:30 Uhr: Der Junge aus Auschwitz (Lesung) Künstlerhaus, Ro
• Do, 27.11- 19:00 Uhr: Döser / OVB Profiteure der Nazis? (Vortrag & Lesung) Z – Linkes Zentrum in Selbstverwaltung
• • Sa, 06.12.25 good night – white pride (Konzert) Vetternwirtschaft
• So, 07.12.25 ANTIFA – Schulter an Schulter, wo wo der Staat versagte (Film) Z- linkes Zentrum
Dienstag: wirsinddasstadtbild

Wir zitieren den Aufruf von https://www.instagram.com/rosenheimgegenrechts/:
Brandmauer hoch!
Die Brandmauer wird nicht von allein eingerissen –
sie bröckelt durch rechten Sprech,
durch Worte, die spalten statt verbinden.
Und anstatt sich zu entschuldigen, setzt Friedrich Merz noch eins drauf –
indem er Frauen für seine politischen Zwecke instrumentalisiert.Wir konnten erahnen, was kommen würde –
und doch entsetzt es, wie offen diese Strategie nun zutage tritt.Deshalb sagen wir gemeinsam: Nicht mit uns!
Lasst uns ein Zeichen setzen –
für eine bunte, offene Gesellschaft,
für Zusammenhalt statt Spaltung,
für Miteinander statt Ausgrenzung.📅 Dienstag, 28. Oktober 2025
🕕 18:00 Uhr – Max-Joseph-Platz, RosenheimGemeinsam – als Bürgerinnen, Töchter, Söhne, Freundinnen –
zeigen wir Haltung gegen rechte Hetze und für Menschlichkeit.wirsinddasstadtbild
keinetöchteralsvorwand
Demokratie feiern ! Sa (13.09) – Bad Aibling Mo (15.09) – Rosenheim
Externer Veranstaltungshinweise:
Sa (13.09) – Bad Aibling
Am Samstag ( 13. September 2025 ab 11:00 Uhr) findet in Bad Aibling das „Wir sind lauter!“ Demokratie-Festival an der Ausstellungshalle Bad Aibling (Kolbermoorer Str. 5, Bad Aibling) statt. Es gibt unter anderem ein großes Kinderprogramm, eine Podiumsdiskussion und Auftritte von vielen Bands und Musiker*innen(Werner Schmidbauer, Monobo Son, Vero Reiser + Endton, Maxi Pongratz,Farbfilter, Katharr, Paul Kowol,Kapelle So&So)
weitere Infos: https://wirsindlauter.de/

Mo (15.09) – Rosenheim
Am 15. September ist dann internationaler Tag der Demokratie – und die Rosenheimer Omas gegen Rechts feiern. Aus der Ankündigung:
📍 Max-Josefs-Platz, Rosenheim
🕐 11-13 Uhr
🎯 Unser Infostand mit spannenden Aktionen
Was euch erwartet:
✨Demokratie-Rad drehen & Wissen testen
🎲 Wertewürfel für eure persönliche Demokratiepyramide
💬 Gespräche & Diskussionen mit uns Omas
Warum ist das wichtig? Weil Demokratie KEINE Selbstverständlichkeit ist! 💪
Rechtsstaatlichkeit, Menschenwürde und Gleichberechtigung müssen täglich verteidigt und gelebt werden.
Demokratie bedeutet:
✅ Weniger Konflikte
✅ Mehr Chancengerechtigkeit
✅ Bessere Gesundheit & Bildung für alle
Kommt vorbei – für unsere Demokratie!
